Yvonne Riemenschneider
 - spirituelle Lebensberaterin, Ergotherapeutin, Reikimeisterin, Engeltherapeutin -


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Mutter Meera 

Mutter Meera ist seit Dezember 2006 zu einem festen Bestandteil auf meinem spirituellen Weg geworden.

Sie ist eine Inkarnation (Avatar) der Göttlichen Mutter, sie überträgt direkt jenes Licht, das alle Hindernisse auflösen und das gesamte Sein umwandeln kann. Mutter Meera steht über allen Dogmen und Hierarchien. Sie erwartet von niemandem, dass er ihr nachfolgt. Sie lässt ihre umwandelnde Kraft allen Menschen zuteil werden, ganz gleich welchen Weg der einzelne beschreitet oder welcher Religion er angehört.

Diese Art von Licht und Liebe hat mein Inneres geweckt und seinen Weg finden lassen.

 

Meine Erfahrungen: 

Hier an dieser Stelle möchte ich Euch gern meine ersten zwei Erfahrungen mit und bei „Mutter Meera“ schildern. Dabei möchte ich anmerken, dass ich rein die Erfahrungen hier aufschreibe, die ich selber gemacht habe. Jedes dieser Erlebnisse ist anders gewesen, einfach einzigartig.

Als ich den Namen „Mutter Meera“ das erste Mal vernahm, durchfuhr mich eine Wärme, die ich so noch nie zuvor gespürt hatte. Sie war so voller Liebe und Mitgefühl, dass ich sie kaum in Worte beschreiben kann. Um so öfter ich diesen Namen hörte und Bilder von ihr sah, um so mehr stieg in mir ein Interesse, diese bemerkenswerte Frau persönlich kennen zu lernen.

Am 26.12.2006 war es endlich soweit. Meine erste Begegnung mit „Mutter Meera“ stand bevor.

Bis zu diesem Augenblick habe ich mehr und mehr meinen spirituellen Weg gefunden, Erfahrungen gesammelt und stand vor dem Punkt, wissen zu wollen ,wo mich der Weg weiter hinführen möge. Zu diesem Zeitpunkt war ich völlig nervös und wenig geerdet. Ich hatte Nächte völliger Erschöpfung hinter mir, da mein ganzes altes Leben aufriss und im Chaos zu versinken drohte. Bis dahin verstand ich noch zu wenig, dass es wichtig war, die Veränderungen anzunehmen, vergleichbar mit der Ebbe und der Flut. Auch musste ich lernen, „Altes“ loszulassen, damit „Neues“ entstehen kann. So sehr wollte ich doch die Vergangenheit festhalten, das Gewohnte, was ich kannte, obwohl mir lange schon bewusst war, dass es auf dem neuen Weg nicht länger möglich sein werde.
Als wir an diesem Tag losfuhren, schien das Wetter, es gut mit uns zu meinen. Es war kalt, aber die Sonne schien. Unsere Fahrt dauerte cirka 5 Stunden (mit kleinen Pausen) und als wir ankamen war es auf der Schaumburg schon sehr voll. Erst da erfuhr ich, das „Mutter Meera“ an diesem Tag Geburtstag hatte. Viele Menschen standen in Schlangen vor dem Eingang und warteten auf den Einlass.
Als wir nach und nach in das Gebäude hinein gelassen wurden und auf unseren Plätzen saßen, schaute ich mich erst einmal unsicher um. Es waren viele verschiedene Menschen gekommen, auch viele unterschiedliche Sprachen waren heraus zu hören. In dem großen Raum standen auf beiden Seiten Stühle, in der Mitte war ein schmaler Gang, vor den Stuhlreihen stand ein Podest, wo ein kleiner und ein großer Stuhl standen. Man konnte genau auf Beide schauen. Die Menschen wurden leise und in dem Raum trat Ruhe ein. Ich schloss die Augen, da ich erfahren hatte, dass man, bevor „Mutter Meera“ den Raum betritt, sich mit „seinem Thema“ verbinden solle. Eines dieser Themen kann z.B. der persönliche spirituelle Weg sein.
Ich war nervös und unruhig, da ich nicht wusste, was mich erwarten würde. Ich wollte eigentlich „Nichts“ erwarten. Ihr könnt mir aber glauben, wie schwer es war, seine Erwartungshaltung abzulegen.
Es dauerte wohl eine halbe Stunde, die mir jedoch deutlich länger vorkam, als plötzlich die Anwesenden aufstanden und „Mutter Meera“ den Raum betrat. Mir wurde sehr warm um mein Herz. Diese Frau wirkte wie ein kleines, zartes Mädchen, umgeben von einer unsagbaren warmen Ausstrahlung.
Sie setzte sich ganz vorn auf den großen Stuhl und die Menschen „sprangen“ auf und setzten sich auf Knien in den schmalen Gang, der sich zwischen den Stühlen befand.
Eine Zeitlang beobachtete ich nur, ich war so nervös und fror. Mein ganzer Körper zitterte.
Dann wollte ich auch aufstehen, versuchte es auch und ging nach hinten. Da wies mich ein Mann wieder zurück, da es noch zu voll gewesen sei.
Ich wartete also, voller Ungeduld und Unruhe. Dann fast zum Ende stand ich noch einmal auf und setzte mich in die Reihe.
Ich war immer noch nervös, hatte Angst etwas falsch zu machen und fand keine Ruhe in mir.
Als ich oben auf dem Podest saß und noch zwei Personen vor mir waren, schaute ich noch einmal genau, was ich tun musste. In diesem Moment durchschoss mich wahrlich eine Ruhe und Gelassenheit und meine Angst wich dahin.
Als ich an der Reihe war, kniete ich mich vor „Mutter Meera“. Dabei berührte ich vorsichtig ihre Füße und legte meinen Kopf in ihren Schoss. Sie berührte mit beiden Händen meine Schläfen und ich spürte ein leichtes Kribbeln, welches ich auch bei weiteren Besuchen immer wieder wahrnahm - mal mehr und mal weniger.

Danach lösten sich ihre Hände von meinem Kopf und sie schaute mir tief in die Augen. Ich hatte das Gefühl, sie schaute in meine tiefsten Schichten der Seele.
Als ich mich verbeugte zum Dank und aufstand, durchflutete mich eine Wärme. Ich setzte mich zurück auf meinen Stuhl und mein ganzer Körper kam zur Ruhe. Er glühte förmlich, selbst meine Füße wurden heiß. Diese Ruhe, diese Wärme, diese Liebe und dieses Gefühl angenommen zu werden, hatte ich nie zuvor so zu spüren bekommen.
Mir liefen die Tränen über mein Gesicht. Ich wollte noch mehr weinen, doch ich traute mich nicht.
An diesem Abend dauerte der „Darshan“ sehr lange, da viele Menschen gekommen waren.
Am Ende verlies „Mutter Meera“ schweigend den Raum und wir konnten uns noch Räucherstäbchen, Bilder von Ihr oder andere kleine Andenken kaufen. Ich nahm ein Bild von ihr mit, welches ich später zu Hause an mein Bett stellte.
Die Heimfahrt bekam ich fast gar nicht mit, da ich nicht fahren musste, schlief ich im Auto ein.
Auch die Nächte danach wurden leichter und ich fand meinen Schlaf und die Ruhe wieder. Es war aber keine „alte/gewohnte Ruhe“, sondern eine neue, gelassenere und harmonischere Ruhe, die meinen Weg neu prägte. Von diesem Augenblick an, veränderte sich mein Leben viel positiver und liebevoller als je zuvor.  

Mein zweiter Besuch bei „Mutter Meera“ war im Juni 2007. Wir fuhren dieses Mal zu zweit und ich musste fahren. Es war eine sehr anstrengende Fahrt, doch wir kamen gut durch. Seit Anfang des Jahres hatte ich mal mehr, mal weniger starke Augenprobleme und erhoffte mir Hilfe von „Mutter Meera“. Ich wusste zwar, warum ich diese Probleme hatte, jedoch hatte ich noch keinen Weg gefunden, wie ich damit umzugehen hätte oder sie vielleicht ganz wieder weg bekäme. Untersuchungen bei einem Augenarzt - wie auch in einer neurologischen Untersuchung - ergaben keine Diagnose.
Ich war dieses Mal wieder etwas nervös, nicht so wie das erste Mal, aber es war mir durchaus anzumerken.
Als „Mutter Meera“ den Raum betrat, kamen mir die Tränen, nicht aus Traurigkeit sondern durch das Gefühl von Wärme und Liebe, welches sie mir vermittelte. Diese Art von Gefühl spüre ich auch sehr oft, wenn ich an sie denke oder sie, ohne dass sie körperlich anwesend ist, um etwas aufrichtig und ehrlich bitte.
Nachdem ich an diesem Tag wieder zu meinem Platz ging, weinte ich und fühlte die Lebensfreude, die mir immer noch etwas fehlte, zurück kehren. Diese Begegnung war so schön und wärmend.
Ich erzählte und lachte auf der ganzen Rückfahrt und fühlte mich so frei wie ein Vogel.
In den kommenden Wochen und Monaten verringerten sich meine Augenprobleme zunehmender, so dass ich die Welt viel klarer und bewusster sehen konnte.

Heute im November 2010 kann ich auf eine wundervolle Zeit, mit wunderschönen Erfahrungen und Erlebnissen zurückschauen. Kann sagen, dass sich mit der liebevollen Hilfe von Mutter Meera viel hat klären und bereinigen lassen. Mein Herz hat sich weit geöffnet und ich möchte meinen heutigen Weg nicht mehr missen. Es ist ein sehr schöner Weg, den ich über alles liebe und welchen ich ohne Mutter Meera wohl so nie wirklich gefunden hätte.

 

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(c) Yvonne Riemenschneider